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   Nach absolviertem und verinnerlichtem Bodentraining nähert sich jedes Pferd vertrauensvoll auch unter

   dem Sattel vermeintliche Gefahren. Es hat gelernt, das es andere Lösungswege  - als die Flucht - gibt. 

 

   In guter Beziehung zum Pferd 

     Bodenarbeit – Aktiv trainieren:  Gelassenheit für Pferd und Mensch

    Ich lade Sie und Ihr Pferd zu einem verlängerten Wochenende ein, dessen Focus auf

    Bodenarbeit, Kommunikation und Gelassenheitstraining für Pferd und Mensch liegt.

   

    An diesem Wochenende erhalten Sie für jede Situation passende Tipps aus meiner langjährigen

    Erfahrung im Ausbilden und der Korrektur von Pferden.

    Ich führe Sie in drei Modulen in die Grundlagen von Natural Horsemanship, ins Gehorsamstraining

    und in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Bodenarbeit ein.

    

    Ein wichtiger Baustein in der Arbeit mit dem Pferd ist das Vertrauen.

    Wie erhalte ich das Vertrauen eines Pferdes?

    Wie erhalte ich es auf Dauer und wie nutze ich es sowohl im Alltag als auch beim Reiten

    und natürlich in der Ausbildung eines jungen Pferdes?  

    Auch das richtige Verhalten bei aktustischen und optischen Reizen sind Bestandteil des Trainings,

    die sogenannte "Desensibelisierung" des Pferdes.

    Vielseitig sind die Motivationsmöglichkeiten und die zielgerichtete Trainingsarbeit für Pferde aller

    Alters- und Leistungsstufen, für Reiter, Fahrer und Longenführer.

    Durch den Wechsel von Theorie und Praxiseinheiten kann das erlernte unmittelbar am eigenen

    Pferd umgesetzt werden.

  

     Um ein individuelles Arbeiten zu gewährleisten nehme ich nur 6 aktive Teilnehmer mit eigenem

    Pferd an. Schulpferde werden nur eingeschränkt zur Verfügung gestellt.

    Die Lehrgangskosten je Kurs betragen 220,-- € je Teilnehmer,  inkl. Lehrmaterial.

  

     Bodentraining Teil 1 - Roundpenarbeit

     Man könnte den Roundpen als "Konferenzraum" bezeichnen in dem grundlegende Probleme mit

    dem Gegenüber, in diesem Fall "dem Pferd" besprochen werden .

    Hier besteht die beste Gelegenheit sich mit dem Pferd über "Partnerschaftsprobleme" zu

    "unterhalten"; Lösungswege zu suchen - und zu finden.

    Darüberhinaus bietet der Roundpen einen Raum um zu lernen "klare Ansagen" zu tätigen.

    Denn, ist der Mensch ist der Mensch erst einmal seiner "normalen " Kommunikationsmittel beraubt:

    Halfter, Strick, Trense, Hilfszügel etc., dann muss er beginnen seinen Körper und seine Position als

    Mittel der Kommunikation zu vestehen und einzusetzen. 

    Sie werden sehen - man kann nicht nicht kommunizieren - und jedes gesunde Pferd ist immer

    bereit einer klaren Kommunikation zu folgen. 

   

  

 

     Bodentraining Teil 2 - Führtraining neben dem Pferd und leiten in Distanz

     Gute Horsemanship bedeutet mehr als Dominanz. Es bedeutet zu lernen, dem Pferd mittels 

    zielgerichteter Körpersprache und Signalgebung freundlich und klar zu vermitteln, was es in der

    jeweiligen Situation tun soll.

    Nur so kann der Mensch sich den Respekt und das Vertrauen des Pferdes verdienen um eine gute

    Beziehung aufzubauen und zu festigen. Beides ist unmittelbar miteinander verbunden.

  

    In diesem Kurs arbeiten Sie mit Leitseil und Knotenhalfter in sechs Grundübungen die systematisch

    aufeinander aufbauen.

    Diese Übungen bieten:

    - eine absolute Alltagstauglichkeit - ihr Pferd versteht Sie besser, es wird aufmerksamer, wendiger

      gehorsamer und vertrauensvoller.

   -  eine Grundgymnastizierung, die sich auch unter dem Sattel positiv bemerkbar macht da man

      sich mittels diesen Bodentrainings nicht nur spielerisch dem Pferd annähert sondern sich durch

      den systematischen Aufbau innerhalb der Lernblöcke den Punkten der Ausbildungsscala bedient.

 

    Bodentraining Teil 3 - Leitseilarbeit auf Distanz - Densensibelisierung

     Hier geht es darum das Erlernte und mittlerweile im Alltag etablierte Training in schwierigen

    Situatione zu erproben und weiter auszubauen.

    Natürlich ist auch hier gute Horsemanship mittels einer nun erworbenen und fest etablierten

    Leitposition wichtig.

    In guter Beziehung zu seinem Pferd zu sein bedeutet: das Pferd auch in ihm gefährlich

    erscheinenden Situationen sicher und souverän anleiten zu können; ein sicherer Hafen und

    Fixpunkt für das Pferd zu sein. Hier wird es sich gerne vertrauensvoll anschließen statt sein Heil

    in der Flucht zu suchen. 

    

     GHP Bodentraining  "Das gelassene Pferd "

     Auf Basis der Gelassenheitsprüfung findet dieser Bodentrainingskurs (Vorbereitung auf die GHP)

    mit 10 Aufgaben statt,  die uns im Umgang mit dem Pferd in jedem Bereich des Alltags und des

    Pferdesportes täglich begegnen können.

    Hier ist ein gehorsames, gelassenes und zur Mitarbeit bereites Pferd erforderlich, das zu seinem

    Pferdeführer, bzw. Reiter, Vertrauen hat.

    Nicht die sportliche Leistung zählt hier, sondern Charakter, Vertrauen, Aufmerksamtkeit und die

    Erziehung des Pferdes.

     Ein nervenstarkes, gelassenes Pferd bietet ein höheres Maß an Sicherheit.

    

   

     Alle vorstehenden Kurse eignen sich hervorragend zur Korrektur eines Pferdes bei

    Verhaltensproblemen, als Vorbereitung auf das Anreiten eines Jungpferdes, für die  Teilnahme

    an einer GHP (Gelassenheitsprüfung) und natürlich auch vorbereitend für die Horse Agility -

    oder auch Teilnahme an Prüfungen an der Hand: wie "Trail in Hand" oder Showmanship

    at Halter.

 

    Trail in Hand - für die fortgeschrittenen unter Pferd & Mensch in Sachen Bodentraining

     Der Kurs Trail in Hand bietet sich als abwechslungsreiche Trainingsalternative - nicht nur für

    die Wintersaison an: aber auch für Jungpferde, bereits gerittene, oder Pferde in Rekonvaleszenz.

    Ziel des Workshops ist es das Pferd in einer Kombi aus Bodenarbeit und Hindernissen aus der

    Traildisziplin zu gymnastizieren und Ideen zu erhalten, ihm eine sinnvolle Beschäftigung zu

    bieten. Dabei stehen absolute Ruhe und Gelassenheit für Pferd und Mensch im Vordergrund -

    wichtiger Punkt einer guten Horsemanship.

     

 
    Worauf kommt es beim Trail an der Hand an:


    Jedes Pferd wird mit Übungen an To...r, Brücke, vielfäligen Stangen-Kombinationen, Pylonen und

    auch Desensibelisierungs-Hindernisse wie Plane oder Flatterband bekannt gemacht um sie

    schließlich in fortgeschrittener Manier zentimetergenau zu bewältigten. Von leicht bis anspruchsvoll

    ist für jede Reiter Pferd Kombination etwas dabei.


    - Das Pferd lernt das korrekte Überwinden der Hindernisse in guter Manier.


    - Sie erlernen Hilfengebung, die dazu beträgt dem Pferd zu ermöglichen die Übungen elegant,

      schön und harmonisch auszuführen.


    Nicht nur als Turnierdisziplin „Trail in Hand“ sondern auch im privaten Freizeitbereich mit dem

    Pferd (z.b. Gelände, Platzarbeit und Spaziergänge) gibt dieses Training Sicherheit und Vertrauen

    im Umgang miteinander.

    Ein Theorieteil ist ebenfalls ist enthalten - zusammenfassend im Hinblick auf Bodentraining und

    Trail.

   

    Neugierig geworden? 

    Alle Bodenkurse sind 2-tägig mit Theorie und Praxisteilen abwechslungsreich aufgebaut. Am

    Kursvorabend in der Zeit von 18.30 - 20.00  h erfolgt eine Gesamtübersicht und Einführung in

    die unterschiedlichen Themen. 

    Zu jedem Kurs erhalten Sie bei Abschluss den Kursinhalt zusammenfassendes Lehrmaterial, das 

    Ihnen zu Hause ermöglicht sich die Übungen, deren Sinn und Aufbau sowie die Durchführung

    nochmals ins Gedächtnis zu rufen.

 

 

 

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Monica Barb| MB Westernhorsemanship | | mb@in-guter-Beziehung-zum-Pferd.de | Mobil 0175 169 6093